Hier klicken und anhören!

Shownotes Folge 13:

 

1. Erika Vetter,

https://www.erikavetter.de/portfolio/

 

2. Sebastian Thies, https://nat-2.eu

 

3. Worksheet als kostenloses
Download-PDF: https://elopage.com/s/robertabergmann/worksheet

 

3. Andrea Behnke,
https://www.andreabehnke.de

 

4. Audionachrichten schicken mit Speakpipe: https://www.speakpipe.com/derkreativeflow

 

5. Mein Sachbuch «Kopf frei für den kreativen Flow», hier in meinem Shop bestellen (gern auch mit Widmung)

 

6. Facebookgruppe «Der kreative Flow», https://www.facebook.com/groups/kreativrezepte

 

7. Meine Paypal-Seite für finanzielle Unterstützung zum Podcast: https://www.paypal.com/donationRB

 

8. Hier meinen Newsletter zum Podcast abonnieren, es gibt als Dankeschön zwei Freebies in der Willkommensmail als Downloadlink!

 

9. «Der kreative Flow» auf Instagram: https://www.instagram.com/derkreativeflow

 

 

Podcast-Folge 13:
Was ist Dein Mindset? – Zeit für wilde Ideen!

Transkript

Hey, herzlich Willkommen bei «Der kreative Flow – Ein Podcast für Kreativschaffende». Mein Name ist Roberta Bergmann und ich bin freiberufliche Künstlerin, Autorin, Gestalterin und Host dieses Podcasts! ;-)

Das heutige Thema ist Dein Mindset! Oh, dieses Wort ist derzeit in aller Munde – und mich nervt es jetzt schon! ;-) Es ist das neue Trendwort seit Wochen oder Monaten, gerade was Persönlichkeitsentwicklung angeht. Alle sagen: «Es kommt auf Dein Mindset an! Wenn Du das richtige Mindset hast, dann kannst Du alles erreichen!» Aber was ist ein Mindset eigentlich und stimmt diese Behauptung überhaupt oder ist das nur Business-Coaching-blabla? Ich versuche mal ein bisschen Licht für Dich ins Dunkel zu bringen. Wir starten mit Folge 13!

 

Also: Mindset bedeutet erstmal nichts anderes, als Deine innere Einstellung.

Zum Beispiel: Wie ist Deine innere Einstellung zum Leben? Was hast Du für Ziele im Leben (egal ob beruflich oder privat)? Wo willst Du hin? Was willst Du erreichen? Und auch wichtig: Was willst Du nicht im Leben? Was kannst Du für Dich ausschließen?

Dein «Mindset» setzt sich grundsätzlich zusammen aus Deinen inneren Überzeugungen, Deinen moralischen und ethischen Vorstellungen, Deinen Leidenschaften und Deinen Gewohnheiten. Das alles speist sich zum einen aus Deiner Lebenserfahrung, zum anderen hat es viel mit Deiner Sozialisation zu tun: Wie bist Du aufgewachsen? Wie wurdest Du erzogen? Und na klar, auch die Frage, was ist vielleicht in der Erziehung schief gelaufen! Das ist für jeden Menschen das Gleiche. Warum hast Du vielleicht so wenig Selbstwertgefühl? Warum traust Du Dir weniger zu als anderen? Woher kommen Deine Zweifel, Ängste und Sorgen – und wie kannst Du diese vielleicht mit einem neuen Mindset beiseite räumen. «Mindset» klingt für mich auch immer wie «Reset», was ich ganz schön finde, «Reset» = «Zurücksetzen» oder etwas «neu aufsetzen». Du hast jederzeit die Möglichkeit Deine Lebenseinstellung zu ändern! Das ist etwas, das darf im FLOW sein, es darf fließen und sich weiterentwickeln oder Du darfst auch aus Fehlern lernen und Dinge, an die Du früher mal geglaubt hast, auch wieder verwerfen. Und vor allem solltest Du Dich von Glaubenssätzen anderer lösen! Das ist vielleicht das Allerwichtigste! Glaubenssätze, die nicht Deine sind, egal zu welchem Thema, hier mal ein paar Aussagen anderer als Beispiel: «Das ist nichts für Dich!» «Du bist nicht gut genug.» «Lass es sein, das ist viel zu riskant. Geh lieber den sicheren Weg.» «Selbständigkeit? Das wäre mir ja zu unbeständig und unsicher.» «Du willst einen Marathon laufen? Aber warum das denn? Das bringt doch nichts!» «Wieso wollt Ihr keine Kinder?» «Wieso bist Du in Deinem Alter eigentlich noch Single?» «Wieso stillst Du Dein Kind nicht?»  «Du musst Dich unbedingt besser versichern.» «Kauf Dir doch mal ein neues Auto.» Es gibt Tausende dieser tollen Ratschläge von Verwandten, Freunden und Bekannten. Einige wurden Dir sicherlich schon im wahrsten Sinne des Wortes in die Wiege gelegt. Aber ganz ehrlich: SCHEISS DRAUF, was andere sagen! Natürlich steht es Dir frei Ratschläge anzunehmen (und das solltest Du auch). Du kannst auch selbst gezielt um Rat fragen, aber Du entscheidest, welchen Rat Du anschließend annehmen willst und wie das mit Deiner Lebenseinstellung, Deinem eigenen Mindset zusammengeht. Und noch ein Tipp: Ich habe gelernt, nur Ratschläge von Menschen anzunehmen, die diese aus Ihrer eigenen Erfahrung heraus geben, d.h. die aus Erfahrung sprechen und nicht die, die glauben zu wissen, was in so einer Situation passieren könnte! Das ist ein himmelweiter Unterschied!

Du musst Dir immer vor Augen halten, Du bist der Macher Deines Lebens. Klar gibt es Umstände, die Du nicht beeinflussen kannst, aber ich plädiere immer für das Sprichwort «Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied», d.h. wenn man etwas wirklich möchte und dieses Ziel voller Energie verfolgt und alles gibt, um es zu erreichen, dann klappt das auch in den meisten Fällen! Aber es ist meistens anstrengend und es fällt Dir nicht in den Schoss.

 

Was ich Dir empfehle, um Dein Mindset optimal aufzubauen:

1.    Frage Dich, warum Du was im Leben machst! Was ist Dein Warum? Gib Deinem Leben einen Sinn! Deinen     eigenen Sinn!

2.    Sei mutig, nicht ängstlich und das ist ein aktiver Prozess. Für Mut muss man sich aktiv entscheiden (ängstlich     ist man von allein).

3.    Setze Dir Ziele, die vielleicht unrealistisch erscheinen, aber die möglich sind! Habe eine Vision! Und vor allem     mache, was Du liebst. Wenn Du etwas mit Leidenschaft machst, dann fällt es Dir viel einfacher und es bringt     Dir im Leben Freude!

4.    Suche Dir Sparringspartner fürs Leben (beruflich und privat). Menschen,     die Du von Herzen magst, die Dir etwas bedeuten und an Dich glauben,     und umgekehrt.

5.    Glaube selbst an das, was Du machst! Wenn das nicht ist, kannst Du es     gleich sein lassen!

6.    Sei mutig und gehe auch mal Risiken ein, nimm Herausforderungen an,     denn Du wirst daran wachsen und hinterher total stolz sein!

7.    Fang an, bevor Du Dich bereit fühlst, bevor alles «perfekt vorbereitet» ist.

8.    Reflektiere Deinen bisherigen Weg, analysiere Deinen Status Quo (Wo     stehst Du gerade?) und dann justiere neu für die Zukunft. Bereue nichts!

9.    Investiere Zeit und Geld in Deine Träume. Um Ziele zu erreichen, muss     man ein Opfer bringen, entweder ist es Geld oder es ist Zeit oder es ist beides! Sei dazu bereit. Denn es wird     Dich anspornen, dranzubleiben.

10.   Sei dankbar für alles Erreichte und feiere Deine kleinen Teilerfolge, Deine Gesundheit, Deinen Lebensstatus,     die kleinen und die großen Dinge!

 

Das war jetzt der Motivations-Coach-Teil, das ist mir völlig bewusst und das ist auch okay und hilfreich für den Moment, wo Du diese Empfehlungen & Tipps anhörst. Aber in wenigen Tagen hast Du mehr als die Hälfte davon wieder vergessen und verinnerlicht hast Du vielleicht nur eine einzige Sache von den 10 Sachen, die ich Dir grad genannt habe. Sad but true! Und deshalb ist dieser Motivations-Coach-Teil eben auch NICHT ALLES!

Hier also noch ein sich anschließender Realitätscheck: Ich war am letzten Maiwochenende bei einer Konferenz für Online-Business. Wenn Du mir auf Instagram und Facebook folgst, hast Du es vielleicht mitbekommen. Es war die EPX2019, die von der Online-Business-Plattform ELOPAGE organisiert wurde. Diese zwei Tage in Berlin haben mich in eine völlig andere, mir extrem fremde, Welt eintauchen lassen. Ich habe viele Vorträge von Trainern, Coaches, Influencern und Speakern gehört. Diese Vorträge waren so bunt und unterschiedlich und irgendwie ein ganz gutes Spiegelbild unserer heutigen, westlichen Gesellschaft. Es ging um tiefschürfende Themen wie Selbstbestimmung, Leidenschaft, Fokus, aber auch um schnöden Konsum, Eitelkeiten und Oberflächlichkeiten. Und jeder Speaker hatte sein eigenes Mindset, was er dort auf der Bühne stolz und ja, erfolgreich, präsentierte. Unabhängig davon, ob das jetzt authentisch war oder ob es eben eine Rolle war, für die die Konsumenten/Kunden zahlen wollen.

Was ich Dir aber eigentlich erzählen will: Stell Dir vor, Du wärst auf dieser Konferenz gewesen und hättest Dir vielleicht den Vortrag von Caroline Preuss angehört. Sie hat davon erzählt, dass sie mit einem einzigen Onlinekurs-Launch bei Elopage binnen zwei Wochen eine halbe Million Euro Umsatz gemacht hat. Beeindruckend. Andere Speaker hatten «noch mehr» zu bieten: 7-stellige Umsätze und Millionen von Followern auf den Social Media Plattformen.

Und Du hörst Dir das an, denkst an Dein eigenes Mindset, Deine kleine Geschäftsidee, mit der Du Dich vielleicht gerade selbständig gemacht hast, und siehst die Show und denkst: Das schaffe ich nie, was die geschafft haben! Ich hab alles falsch gemacht, oh nein, genau das, was hier im Vortrag als Kardinalsfehler vorgestellt wird, habe ich gemacht, oh nein! Vielleicht bin ich falsch an die Sache rangegangen? Baue ich mir mein Business vielleicht sogar konträr auf? Biete ich den völlig falschen Content an? Ich mache alles, aber auch alles anders als diese erfolgreichen Menschen! Ist doch logisch, dass ich es nicht bringe!

Falsch! Du bist einfach gerade nur verunsichert! Ich war es auch. Ich kann das gut verstehen.

Aber ich habe keine Angst, dass ich auf dem falschen Weg bin oder so. Die wichtigste Erkenntnis dieser Geschichte ist vielleicht: Mach es nicht so, wie Du denkst, dass man es machen soll – also leite aus dem Verhalten anderer nicht Dein eigenes Verhalten, Deine eigene Strategie ab. Denn: Du bist Du! Und ich bin ich. Und jeder macht es auf SEINE Weise. Mach es also auf DEINE Weise. Alles andere wäre Nachahmung (und funktioniert, wenn überhaupt, dann nur sehr kurzfristig. Und dumm, im Sinne von nicht clever, ist es noch dazu).

Dein Mindset, Deine Geschäftsidee und Deine Strategie, Deine kreative Idee, Dein kreatives Ziel sollte sich für DICH gut anfühlen, nur dann wird es auch gelingen.

Und jetzt kommt es, ich würde sogar dafür plädieren, es ANDERS zu machen, als DIE MEISTEN. Denn dadurch wirst Du Dich im besten Falle von allen anderen abheben. Gerade heute, wo alle alles Googlen können, alles sofort vergleichbar ist, stechen doch die Sachen heraus, die ANDERS sind. Nicht vielleicht unbedingt NEU, denn neu ist sauschwer. Aber eben vielleicht edgy, wild, weird, strange, eben seltsam und nicht so aalglatt gebügelt und kein Einheitsbrei (den sieht man doch genug auf Instagram und Facebook, überall sind Mimikry-Phänomene zu entdecken. Ich persönlich finde das schrecklich!). Ich finde es ist ZEIT FÜR WILDE IDEEN! So lautet auch der Titel der heutigen Episode!

Rebellisch zu sein, sich dem Alltag und vorherrschenden Konventionen zu  widersetzen, das Bestehende in Frage zu stellen und bereit zu sein, neue und vor allem eigene Wege zu gehen, das gehört hoffentlich bei vielen Kreativschaffenden zur täglichen Auseinandersetzung im eigenen kreativen Wirken. Diese Vorgehensweise erfordert sehr viel Energie und Ausdauer, denn Du wirst wahrscheinlich im Schaffensprozess auf Widerstände stoßen. Das können wie schon angesprochen, falsche Glaubenssätze, eigene Angste und Zweifel oder Gegenwind von anderen sein. Das Wichtigste ist, Dich davon nicht entmutigen zu lassen. Ein kreativer Geist sollte frei sein dürfen, oftmals ist Innovation sogar nur unter diesen Bedingungen möglich.

Autonom und wider allen Erwartungen zu handeln sowie die Bereitschaft, wilde Ideen zu produzieren, kann eine Vorgehensweise sein, um deine Kreativität in neue Bahnen zu lenken und sie so zu steigern und Dich gleichzeitig damit von der Masse abzuheben. Und darin würde ich Dich gern mit dieser Folge motivieren.

 

In Berlin habe ich im Februar diesen Jahres (puh, die Aufnahme ist echt schon ne Weile her!) Sebastian Thies getroffen. Einige kennen ihn vielleicht schon, Sebastian hat mit «nat-2» die wahrscheinlich innovativste Sneakersmarke in Deutschland entwickelt. Ich muss immer grinsen, wenn ich ihn im TV sehe. Denn seine Schuhe sind aus so besonderen Materialien gefertigt, dass er es immer wieder schafft, damit Aufmerksamkeit zu erregen. Sehr passend zu den «wilden Ideen», die ich gerade beschrieben habe. Denn genau solche Ideen hat Sebastian. So hat er Sneakers aus Kork, aus Mais, aus Moos, aus Holz, aus Stein oder aus Blut entworfen. Treue Leser meines Buches «Kopf frei für den kreativen Flow» kennen ihn vielleicht von Kreativrezept #35 «Forscher- und Erfindergeist» (schaut gern nochmal auf Seite 100–101 des Buches!). Und als wir uns in Berlin getroffen haben, hatte ich mein Diktiergerät dabei und hab ihm einfach mal meinen Fragebogen beantworten lassen.
Daher hört ihr jetzt die zweite Folge meiner Rubrik
«Der Fragebogen»  mit Sebastian Thies (5 min)

 

Danke lieber Sebastian, dass Du mir meine Fragen so charmant beantwortet hast! Seine Webseite findet Ihr übrigens in den Shownotes!

Jetzt möchte ich mich noch einmal bei Euch für das liebe Feedback zum Podcast bedanken.

Bitte schickt mir gern weiterhin Eure Sprachnachrichten über Speakpipe (Link in den Shownotes). Auch danke für die Rezensionen und Nachrichten auf allen Kanälen. Bitte nicht nachlassen :-)

Ja, und so eine Sprachnachricht habe ich auch vor einiger Zeit von der Zeichnerin und Illustratotrin Erika Vetter erhalten,und diese möchte ich Euch heute einfach mal vorspielen, hier kommt sie, liebe Erika, nicht erschrecken! Und 1000dank für Dein Feedback! Feedback von Erika Vetter (2 min)

 

Wenn ich diese Folge aufnehme, stehe ich gerade zwischen zwei Online-Challenges, die ich auf Facebook und Instagram bei «Der kreative Flow» veranstalte. Die erste «Woche der Kreativität» mit dem Thema «Grundlagen» ist vorbei und war ein voller Erfolg, fast 70 Kreative haben mitgemacht und an die 300 Beiträge gepostet und geteilt. 1000dank dafür.

Jetzt bin ich aufgeregt, wie wohl die zweite «Woche der Kreativität» laufen wird. Sie startet am 10.6. und wenn diese Episode hier online geht, ist schon wieder alles vorbei – und ich hoffe, mit dem Thema «Märchen mal anders!» einigen eine Riesenfreude gemacht und sie motiviert und inspiriert zu haben, mitzumachen und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen! Ausgedacht hat sich die Challenge übrigens meine derzeitige Praktikantin Stella, der ich an dieser Stelle mal danken wollte! Liebe Stella, super, dass Du da bist und das mit mir rockst und mir so viel Arbeit abnimmst :-)

Wer mehr über die Challenge erfahren will und diese vielleicht noch nachträglich für sich durcharbeiten möchte, dem lege ich hiermit mein kostenloses 8-seitiges PDF-Worksheet ans Herz, das man sich auf meiner Shopseite herunterladen kann! Ich verlinke es Dir oder Dir oder Dir in den Shownotes!

Und warum erzähle ich das hier eigentlich? Nun, weil sich meine Idee von «Der kreative Flow» immer weiter entwickelt und immer mehr Kreativschaffende davon Wind bekommen und mir folgen! Und das freut mich natürlich und das möchte ich mit Dir teilen!

Außerdem habe ich noch ein klitzekleines, kurzes Audio für Dich von der 1. Woche der Kreativität. Es stammt von der Autorin Andrea Behnke, einer Teilnehmerin der Kreativchallenge auf Instagram.

Und ich habe mich so gefreut, dass nicht nur gezeichnet, gemalt, geklebt und fotografiert wurde. Es wurde auch gedichtet und getextet und hier kommt Andreas Textbeitrag zu Tag 7 zum Thema «Größenkontrast», Liebe Andrea, an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für das Audio!

Fundstück Andrea Behnke, Text: «Die Steckdose»

 

Zum Abschluss habe ich jetzt mal wieder eine Hausaufgabe für Dich! Das hatten wir doch lange nicht, oder?

Und ich mache das ja hier nicht zum Spaß! (Haha). Wenn Du Lust hast, hör Dir die Aufgabe an und versuche Sie in dieser Woche umzusetzen. Schaffst Du das bis Freitag? Hier kommt Sie:

Die Hausaufgabe: Stell Dir vor, Du müsstest Dich bei einem Deiner aktuellen Projekte nicht an gewisse Vorgaben halten, sondern könntest ganz frei, wild und autonom an die Lösung der Aufgabe herangehen. Auch gäbe es keinen Zeit- oder Budgetdruck (außer Du brauchst das, um ins Machen zu kommen!) Wie sähe dann Dein Weg aus und wie würde er sich vom bisherigen Vorgehen unterscheiden? Was würdest Du anders machen? Was würdest Du weglassen, was stattdessen tun? Wie sähe Dein Wunschergebnis aus?

Das sind viele Fragen, ich weiß. Aber nimm Dir einfach mal das Projekt vor, das gerade auf Deinem Schreibtisch liegt und drängelt gemacht zu werden. Schau es Dir  an, gehe die Fragen oben durch und versuche Antworten zu finden oder vielleicht sogar wenn möglich, Deine Arbeitsweise anzupassen, es wilder, freier und autonomer zu machen. Und die letzte Frage: Was kannst Du daraus für Dich und Dein Mindset ableiten?

 

Wenn Du Feedback, Fragen oder Kritik zu dieser Folge hast, kannst Du mir gern mailen an hallo@derkreativeflow.de. Noch mehr würde ich mich freuen, wenn Du Bock hättest, mir eine Sprachnachricht für den Podcast zu schicken. Das kann eine Frage sein, die Du mir stellen möchtest oder die Du für die Community aufwerfen möchtest, ein Thema, worüber ich einmal sprechen soll, ein Zitat, dass Du vortragen möchtest, ein Lied, das Du singen magst, einen Kommentar zu einem kreativen Thema, den Du abgeben möchtest oder Feedback, dass Dir auf dem Herzen liegt. Egal was, sprich es mir gern ein! Den Link zu Speakpipe und zu meiner Webseite, wo Du ebenfalls eine Audionachricht schicken kannst, findest Du in den Shownotes, wie alles, worum es heute so in der Folge ging und auf: www.derkreativeflow.de/folge13

Und wenn Du mich ganz konkret einmalig oder in einem Abo mit einem Betrag Deiner Wahl finanziell unterstützen willst, dann tue das gern! Ich habe einen Paypal-Spenden-Button auf meiner Webseite eingerichtet. Den Link findest Du in den Shownotes. Und Du findest den Paypal-Link auch auf der Webseite «Der kreative Flow».

 

Ich freue mich auf Deine Audionachrichten, Emails, Kritik und Motivation und sage tschüss bis in zwei Wochen, Deine Roberta Bergmann und: «Ich bin ich und Du bist Du. Machen wir das Beste draus!»