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Shownotes Folge 18:

 

1a. Petra Bock, Buch: «Mindfuck –– Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können», Knaur, 2011

 

1b. Petra Bocks Erklärungsvideo zum «Mindfuck» https://www.youtube.com/watch?v=lA2nCdyPVYs

 

2. Roberta Bergmann, «Kopf frei für den kreativen Flow», Haupt Verlag, 2018

https://robertabergmann.myshopify.com/collections/buch/products/buch-kopf-frei-fur-den-kreativen-flow

 

3. Heike Haas, https://waschatelier.de/

 

4. Lena Schmack, https://www.lenaschmack.de, https://www.kreativmitschmackes.de

 

5. Jakob Wessinger (und Yuan Peng), https://wessingerundpeng.com/

 

6. Shownotes und Transkript zur Folge unter: https://www.derkreativeflow.de/folge18.html

 

7. Audionachrichten an mich schicken mit Speakpipe: https://www.speakpipe.com/derkreativeflow

 

8. Meine kreativen Online-Produkte für Dich unter: https://elopage.com/s/robertabergmann

 

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Podcast-Folge 18:
Kritik, Neid und starke Gefühle – Wie überwinde ich als Kreativer emotionale Hürden?

Transkript

Kritik, Neid und starke Gefühle – Wie überwinde ich als Kreativer emotionale Hürden?

«Neid ist die ehrlichste Form der Schmeichelei» – mit diesem Zitat starte ich heute mal in eine neue Folge von «Der kreative Flow – Ein Podcast für Kreativschaffende». Mein Name ist Roberta Bergmann und ich bin freiberufliche Künstlerin, Autorin, Gestalterin und Host dieses Podcasts! ;-)

Heute geht es um Neid, Kritik und andere starke Gefühle – und welchen Einfluss sie auf deine kreative Tätigkeit haben können. ... ja, wie sie Dich vielleicht davon abhalten, als Kreativer erfolgreich durchzustarten! Ich freue mich, dass Du wieder dabei bist, ein paar Gäste kommen heute auch wieder zu Wort. Jetzt legen wir erstmal los:

 

Kritik, Neid und starke Gefühle – Wie überwindest Du als Kreativer emotionale Hürden?

– So habe ich die heutige Folge genannt. Kein so mega angenehmes Thema über das ich heute sprechen möchte, ich weiß! Aber ich glaube, es ist wichtig! Denn allzu oft lassen wir uns von starken Emotionen leiten – und das meistens nicht im positiven Sinn, also dass wir uns durch sie weiterentwickeln, sie uns pushen, sondern oft ist es genau das Gegenteil: Kritik macht uns traurig, Neid verwirrt uns, hemmt uns, Angst lähmt uns, Minderwertigkeitskomplexe lassen uns klein fühlen, wir machen uns selbst im Kopf schlecht, denken, dass was wir tun, ist nichts wert, ist schlecht, ist weniger gut als das, was andere erschaffen. Na, kommt Dir das bekannt vor=

Ich habe 2011 ein richtig gutes Buch gelesen, die Autorin heißt Petra Bock und das Buch hieß «Mindfuck – Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können». Das Buch ist inzwischen acht Jahre alt und Petra Bock hat daraus eine ganze Reihe entwickelt. In dem Buch habe ich mich beim Lesen immer wieder ertappt, dass ich gedacht habe: «Mensch, die spricht von mir!». Ich konnte und kann nämlich ein ziemlicher Zweifler, Angsthase und Pessimist sein. Und mit diesen starken Gefühlen ist es ein Leichtes, sich selbst zu sabotieren. Vielleicht ist das Buch, das mir 2011 echt die Augen geöffnet und mich zum Umdenken bewegt hat, auch der Grund dafür, dass ich mich jetzt verstärkt darum bemühe, dass andere Kreative gar nicht erst in diese Falle tappen und sich von ihren eigenen starken Gefühlen so einschränken lassen und diesen so viel Macht geben, über das, was sie tun wollen und dann eben vielleicht nicht tun, weil sie sich selbst sabotieren. Ich glaube, wenn ich das bei mir früher erkannt und früher mehr an mich geglaubt hätte, wäre ich heute schon viel weiter als ich es bin. Aber das war nunmal mein Weg und immerhin habe ich irgendwann erkannt, dass ich mich kreativ selbst sabotieren, wenn ich mich schlecht rede oder starke negative Gefühle zulasse.

Vielleicht habe ich auch wegen dieser Leseerfahrung aus «Mindfuck» auch in meinem Sachbuch «Kopf frei für den kreativen Flow» genau darüber geschrieben. Im zweiten Teil des Buches behandle ich die kreativen Blockaden, die bei Dir und mir im Arbeitsprozess auftauchen können und ich versuche gemeinsam mit dem Leser, der Leserin einen Weg da wieder raus zu finden!

Beleuchten wir mal die krassen, starken Gefühle genauer und versuchen wir das Ganze zu demontieren und den Gefühlen zu zeigen, dass wir sie sehen, aber uns davon nicht bestimmen lassen!

Kritik von innen und Kritik von außen – und wie man damit umgeht

Da wäre zum einen die Kritik! Ich glaube, über Kritik hatte ich schon öfter im Podcast gesprochen. Wir können unterscheiden in die eigene Kritik (den inneren Kritiker) und der Kritik von außen (Kritik von anderen). Und weiter unterscheide ich in konstruktive Kritik, das ist Kritik, die berechtigt ist und die einen weiterbringt und wachsen lässt und dann haben wir die destruktive Kritik, die hat keine Daseinsberechtigung, weil sie nicht weiterhilft und immer eine Sackgasse darstellt und meistens auch nicht objektiv vorgebracht wird, sondern subjektiv, also eine Meinung darstellt. Mein Mann sagt immer: «Meinungen sind wie Arschlöcher. Jeder hat eins.» Das hilft mir immer SOFORT und lässt mich schmunzeln statt weinen, wenn wieder jemand ungefragt destruktiv und subjektiv seine Meinung zu etwas geäußert hat, was ich gemacht habe. Und da wären wir auch schon bei meinem Rat, wenn Du den hören willst: Ich finde Kritik wichtig und toll (auch wenn es immer schwer ist, Kritik auszuhalten, denn wir wollen ja immer für das, was wir tun bewundert und geliebt werden), wenn sie objektiv und konstruktiv ist. Dann denke ich über sie nach, wäge die Argumente ab und passe ggf. meine Handlungen anschließend an (ich höre also auf sie).

Und auf der anderen Seite, ist Kritik, die subjektiv und destruktiv ist, sofort zu ignorieren und nicht ernst zu nehmen, denn es ist nur eine Meinung einer Person, meistens Personen, die man nicht mal kennt und die man nicht einschätzen kann. Destruktiv kritisch zu sein, ist sehr leicht, denn es ist nur eine subjektive Meinung. Und diese ist schnell ausgesprochen oder im Internet als Kommentar verfasst. Aber oft wissen wir gar nicht, ob und was dahinter steckt! Vielleicht ist derjenige Mensch, der es geschrieben hat, unglücklich mit seinem Leben oder neidisch darauf, was Du zeigst und geschaffen hast. Vielleicht ist er einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden oder wird von seinem Partner nicht geliebt, unterdrückt oder was auch immer. Es kann 1001 Grund geben, warum jemand gemein ist, also destruktiv, wenn er kritisiert! Und das musst Du Dir nicht annehmen, das kannst Du sofort ignorieren. Ich weiß, dass ich leichter gesagt als getan, und es gibt Menschen, die können das total gut, sowas nicht an sich heranlassen und es gibt welche, denen das doch weh tut (manchmal an «schwachen Tagen» bin ich so jemand) und, was noch viel schlimmer ist, die sich von solchen Aussagen von ihrem Weg abbringen lassen und denken. «Vielleicht hat derjenige ja Recht. Vielleicht bin ich einfach schlecht im Fotografieren, Nähen, Malen ...»

Und was die eigene Kritik angeht: Die kannst Du nur selbst beeinflussen. Auch da gibt es, denke ich konstruktive und destruktive Kritikformen und meistens wird es sehr subjektiv sein, was Du an Dir oder Deinem kreativen Schaffen auszusetzen hast. Ein großes Problem ist dabei vielleicht auch das ständige «sich-mit-anderen-vergleichen» und man vergleicht sich ja meistens immer nach oben, also mit Menschen, die Vorbilder sind, die mehr erreicht haben, als man selbst und da ist es doch vorprogrammiert, das man sich schlecht fühlt, demotiviert ist und sich selbst im kreativen Prozess hemmt! Nach unten zu vergleichen, also mit anderen, die weniger geschafft haben, als man selbst (was übrigens mega subjektiv ist), ist da auch keine Lösung! Vielmehr solltest Du Dich gar nicht vergleichen, nach Möglichkeit. Denn damit bewegst Du Dich weg von Dir selbst, von dem was Du machen möchtest, von Deinen Zielen und Wünschen. Du versuchst dann nämlich die Ziele und Wünsche der anderen zu erreichen, was ehrlich gesagt, ziemlicher Bullshit ist! Und durch solche Vergleiche kommt es auch zum nächsten starken Gefühl: dem Neid.

 

Neid – Ein total sinnloses Gefühl, das niemandem nützt

Neid entsteht, wenn man etwas haben will, was ein anderer (scheinbar) besitzt. Neid ist ein Gefühl, was total sinnlos ist und niemandem nützt. Neid ist Gift. Und, wie schon zu Beginn der Folge zitiert: «Neid ist die ehrlichste Form der Schmeichelei», das ist auch das einzig Positive, was ich dem Neid abgewinnen kann. Er ist ein prima Anzeiger dafür, wenn man jemanden unaufrichtig (nicht aufrichtig) bewundert! Hehe. Auch kann hinter destruktiver Kritik, einem Shitstorm in den sozialen Medien, schlechten Rezensionen bei iTunes, Amazon und anderen Verkaufsplattformen, schlicht und ergreifend ein neidischer Mensch stehen. Jemand, der nicht gönnen kann und der selbst unzufrieden ist. Und auch selbst so etwas wie Neid zu empfinden, ist Gift für Dein kreatives Schaffen! Neid bremst Dich aus, es fickt Dein Hirn (siehe «Mindfuck») und lässt Dich den Fokus verlieren, auf das was Dir am wichtigsten sein sollte, auf DEINEN kreativen Prozess, Deine Ziele und Wünsche. Es ist ein bisschen wie mit dem Jammern, etwas, das man ja bei vielen Menschen, auch Kreativen beobachten kann: Jammern, also sich selbst zu bemitleiden, ist einfach und Du findest bestimmt immer etwas, was Du an Dir und Deiner Kunst, Deiner Kreativität aussetzen kannst und worüber Du jammern kannst. Jammern ist genauso lähmend, negativ und sinnlos wie neidisch sein. Hast Du schonmal erlebt, dass jemand sich durch Jammern aus einer Situation befreit hat, also das Jammern nützlich war (abgesehen von Situationen, wo das Jammern erhört wurde und jemand Mitleid mit dem Jammernden hatte! Aber ehrlich: Wer will schon aus Mitleid weiterkommen)? Also ich kenne niemanden, dem Jammern geholfen hätte. Daher das alte Eltern-Sprichwort: «Zähne zusammenbeißen und durch», statt zu jammern, es anpacken und verändern! Andere kritisieren ist immer leichter als es selbst besser zu machen. Ich finde, es selbst besser zu machen, viel geiler als andere zu kritisieren! Hehe.

Kommen wir zum dritten und letzten, starken Gefühl: Der Angst!

 

Angst, ein Urgefühl, auf das wir gut hören sollten! Gehe dahin, wo die Angst ist, denn sie wird Dich weiterbringen!

Angst ist erstmal was Gutes. Kein per se negatives Gefühl, zumindest beruhigt mich dieser Gedanke immer etwas. Angst ist evolutionär in uns drin. Sie beschützt uns, ließ uns früher rechtzeitig die Flucht ergreifen, wenn Lebensgefahr bestand. Heutzutage können wir vor vielen Dingen Angst haben. Einige Ängste sind durchaus berechtigt und rational verständlich (wie z.B. Angst vorm Sterben), andere widerum scheinen total irrational zu sein (z.B. Angst vor Spinnen, vor dreckigen Türklinken). Angst und Kreativität sind keine gute Kombination, denn Angst kann Dich hindern, Deine kreativen Fähigkeiten zu entdecken, auszubauen und erfolgreich einzusetzen. Angst im Kreativen ist oftmals ein Indikator dafür, dass Du bekanntes Terrain verlässt, also Deine Komfortzone. Das kann z.B. sein, wenn Du Neues ausprobierst und schon vorher weißt, dass es eine Herausforderungen darstellen wird. Aber mal ehrlich, alles was man neu kennenlernt, ist am Anfang nicht leicht, sondern eher schwierig. Alles andere wäre unlogisch. Doch durch unsere Lebenserfahrung wissen wir doch, dass wir besser werden, je öfter wir uns überwinden und es ausprobieren. Wir lernen und wir wachsen dadurch und die Angst nimmt von Mal zu Mal ab. Irgendwann ist sie dann ganz weg und wir haben eine neue Stufe unserer Kreativität erreicht. Ich kann das auch mal ganz konkret machen. Ich zeichne gern analog mit Buntstiften, Zeichentusche, Feder, Finelinern. Doch ich wollte auch immer wissen, wie es ist, mit einem Grafiktablet zu zeichnen, also digital. Doch ich hatte anfangs Angst, dass ich damit nicht zurecht kommen würde. Irgendwann habe ich die Angst überwunden und mir einfach ein Grafiktablet gekauft. Boah. Viel Geld, Angst weiterhin groß (Habe ich mein Geld zum Fenster rausgeworfen?). Erstmal habe ich es ne ganze Weile liegenlassen. Dann irgendwann habe ich es ausprobiert und .... bin überhaupt nicht damit zurecht gekommen! Argh. Ich war echt gefrustet. Alles dauerte viel länger, weil ich den Umgang und die Bedienung nicht gewohnt war. Ich war frustriert und kurz davor, es wieder zurückzuschicken. Doch dann habe ich mir selbst in den Arsch getreten und mir gesagt, dass ist nur wie ein neues Programm zu lernen, ich muss es erstmal verstehen und lernen! Und so war es auch. Ich habe nicht aufgegeben und es immer wieder probiert und die Lernkurve ging schnell steil nach oben. Irgendwann habe ich es vermisst, wenn ich es nicht benutzt habe! Es war so praktisch! Alles ging damit schneller und einfacher. Siehst Du, was ich meine? Ich habe mich dadurch entwickelt und mein kreatives Schaffen so auf eine nächste Stufe gehoben oder ihm zumindest eine weitere Facette hinzugefügt.

 

Emotionale Hürden – Warum Du sie überwinden solltest und wie Du sie überwinden kannst!

Dann wäre da noch das Thema der inneren, emotionalen Hürden, die natürlich auf starken negativen Gefühlen fußen. Das hat wieder was mit Deiner inneren Einstellung / Mindset (neudeutsch) und Deiner positiven Grundhaltung zu tun. Wenn Du sagst: «Das geht nicht. Dafür verschwende ich nicht meine Zeit.» – Dann hast Du Dich selbst schon zum Scheitern programmiert. Dann wird es auch nicht gelingen. Doch Du kannst Dich vielleicht, wenn Du dieses Verhalten bei Dir beobachtest, «umprogrammieren». Eine Möglichkeit wäre zu sagen: «Es geht vielleicht doch, aber die Mühe lohnt sich noch nicht.» Das klingt schonmal etwas hoffnungsvoller als die erste Aussage. Das was da rausklingt, ist finde ich UNGEDULD. Ungeduld ist ein sehr starkes Gefühl, was man auch nur schwer aushalten kann. Doch wenn man es lernt auszuhalten, wird man vielleicht mit einem Erfolg belohnt! Und schon könnte aus dem «Das geht nicht.» im Nachhinein ein «Ich habe schon immer gesagt, dass das eine gute Idee ist!» werden, hehe. Mehr dazu auch auf Seite 138/139 «Hindernisse überwinden», Erste Hilfe-Rezept bei Blockaden Nr.11 in meinem Buch «Kopf frei für den kreativen Flow» (2018 erschienen im Haupt Verlag, siehe Shownotes).

 

Heike Haas beantwortet meinen Fragebogen!

Jetzt möchte ich Dir Heike Haas vorstellen. Heike ist Illustratorin und beschäftigt sich in München in Ihrem «Waschatelier» mit dem Graphic Recording. Im Jahr 2014 hat sie ihre beiden Leidenschaften zum Beruf gemacht und das «waschatelier für Kunst & Kommunikation» gegründet. Ihr Steckenpferd ist die Projektvisualisierung, bei der sie interne Kommunikations- oder Strategieprozesse im Big Picture abbildet. 2018 hat sie ihr erstes Sachbuch veröffentlicht: «Das Flipchart – Für Einsteiger», darin beschäftigt sie sich mit Flipchart-Illustration. Heike hat mir meinen Der kreative Flow-Fragebogen beantwortet! Und ich hoffe, Du erfährst jetzt ganz viel über Heike und ihre Vorlieben in meiner Rubrik: Der Fragebogen mit Heike Haas (8 min)

 

Vielen Dank, Heike für die tollen Antworten. Wer mehr über Heike wissen möchte, ich habe sie in den Shownotes verlinkt! Du kannst übrigens auch auf meiner Webseite alle Podcastfolgen nochmal in Ruhe aufrufen, das Transkript lesen, die Links anklicken und die Folge via YouTube-Link anhören!

 

Lena Schmack über Projektmanagement! Im Podcast stellt sie zwei Tools für Dich vor

Jetzt stelle ich Dir noch Lena Schmack vor. Lena ist 28 Jahre, kommt aus Berlin und ist Illustratorin. Lena und ich haben uns im Internet kennengelernt und noch die im echten Leben getroffen. Wir haben uns sofort gemocht und ich habe neulich für Lenas Blog «Kreativ mit Schmackes» einen Gastbeitrag geschrieben. Anschließend habe ich Lena gefragt, ob sie Lust hätte, etwas für meinen Podcast zu machen. Und ja, hatte sie! Lena wird Dir heute etwas über Projektmanagement erzählen, also wie Du Dein kreatives Projekt besser planen und dann erfolgreich umsetzen und zu Ende bringen kannst! Bevor es losgeht, noch der Hinweis, Lena findest Du im Netz auf: https://www.lenaschmack.de und jetzt hörst Du Lenas Tipps in meiner Rubrik  Der Kommentar Lena Schmack (8 min)

 

O-Ton von Jakob Wessinger. Wie kommt man auf Ideen?
Ganz am Ende der Folge (also dranbleiben!) habe ich noch einen O-Ton für Dich von Jakob Wessinger. Jacob ist Teil der Agentur «Wessinger und Peng» aus Stuttgart, die ich seit Jahren verfolge und auch ein bisschen verehre. Warum? Sie machen Design mit einem Augenzwinkern und einer Prise Ironie und Humor. Das gefällt mir! Daher habe ich sie auch in meinem Buch «Kopf frei für den kreativen Flow» unter dem Kreativrezept 36 «Humor» mit einem Beispiel ihres Corporate Images in Bezug auf ihre Webseite verortet. Wenn Du genau wissen willst, was ich dort über die Agentur verrate und welches Bildbeispiel ich zeige, dann findest Du mein Buch ganz normal im Buchhandel und als Link in den Shownotes. Hehe.

Jacob hat mir via Speakpipe eine Nachricht aufgesprochen, wann er wie auf Ideen kommt! Und wenn Du Lust hast, kannst Du mir auch jederzeit so eine Nachricht einsprechen und via Speakpipe senden!

 

Ich sage schonmal Tschüss und bis in zwei Wochen! Ich freue mich, wie immer, auf Deine Rückmeldungen, Kritik und Motivation, Deine Roberta Bergmann und: «Lass Dich von Kritik, Neid und Angst nicht verrückt machen! Schaue auf Dich und nicht so sehr auf die anderen. Überlege Dir Deine Wünsche und Deine Ziele! Was willst Du im Leben Kreatives machen?» Tschauuuuuu!

Der O-Ton Jakob Wessinger (2 min)